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Headlines
- Eine Assistenz, die bleibt
- Ihr Postfach, beantwortet von Menschen
- Entlastung ab zwanzig Stunden monatlich
Feste Assistenzen und geschulte Servicekräfte, passend ausgewählt und dauerhaft auf Ihrem Konto – nicht quartalsweise durch einen Pool gedreht.
Wir beantworten E-Mail, Chat & Telefon in Ihrem Namen, in Ihrem Ton und innerhalb von Reaktionszeiten, die wir schriftlich zusagen.
Unsere Assistenzen bleiben im Schnitt 3 Jahre und 4 Monate. In dieser Branche ist das ungewöhnlich – und genau darum geht es.
Teamtexte
Franziska Obermeier — Gründerin
Franziska war elf Jahre lang Assistentin der Geschäftsführung, bevor sie das Unternehmen gegründet hat. Deshalb führt sie jedes Bewerbungsgespräch selbst, und dazu gehört ein echtes Postfach statt eines Persönlichkeitstests. Drei eigene Kunden betreut sie weiterhin, um nicht zu vergessen, wie diese Arbeit sich anfühlt.
Tarek Halabi — Leitung Kundenbetrieb
Tarek ordnet Personen den Konten zu und ist dabei still unnachgiebig – er hat schon Aufträge abgelehnt, weil in dem Monat niemand wirklich gepasst hätte. Er kommt aus dem Callcenter-Betrieb und vertritt kräftige Ansichten darüber, wie schlecht Qualitätsprüfung fast überall gemacht wird.
Dorothee Winkelmann — Ausbildung & Qualität
Dorothee hat die sechswöchige Einarbeitung aufgebaut, die jede Assistenz durchläuft, und liest weiterhin wöchentlich eine Stichprobe echter Korrespondenz. Ihr ist zu verdanken, dass unsere Leute eine klärende Rückfrage stellen statt zu raten – das klingt nebensächlich, bis man die Alternative erlebt hat.
Zitate
„Seit März öffne ich mein Postfach nicht mehr selbst. Der Umsatz liegt 24 % höher und meine Wochenenden gehören wieder mir – beides hängt zusammen, und ich kann es Ihnen vorrechnen.“
Kai Struckmann, Gründer, Onlinehandel
„Unsere Warteschlange war 400 E-Mails tief, als sie übernommen haben. Nach acht Arbeitstagen lag sie unter 30, und jede Antwort klang nach uns – nicht nach „Ihr Anliegen ist uns wichtig“.“
Verena Adelhoff, Leiterin Kundenerlebnis
„Als meine Assistentin in Urlaub ging, wusste ihre Vertretung bereits, welche Patienten es hassen, angerufen zu werden. Irgendjemand hatte das alles aufgeschrieben!“
Piet Terhorst, Inhaber einer Praxis
FAQ-Antworten
Wie finden Sie die passende Person für uns?
Ein Aufnahmegespräch über 45 Minuten, danach stellen wir zwei Kandidatinnen vor, und Sie sprechen mit beiden. Passt keine, suchen wir kostenfrei weiter. Etwa jeder siebte Kunde lernt eine dritte Person kennen – das ist uns deutlich lieber, als eine Fehlbesetzung in Woche sechs zu entdecken.
Was kostet eine Assistenz im Monat?
Assistenzen kosten 32 € je Stunde, Servicekräfte 26 €, buchbar in Blöcken von 20, 40 oder 80 Stunden. Nicht genutzte Stunden wandern einmalig in den Folgemonat. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, und die Kündigungsfrist beträgt dreißig Tage.
Merken unsere Kunden, dass ausgelagert wurde?
Nur wenn Sie es erzählen. Ihre Assistenz arbeitet über Ihre Adresse, Ihre Rufnummer und in Ihrer Sprache und unterschreibt eine Verschwiegenheitserklärung, bevor sie irgendetwas sieht. Die meisten Kunden stellen sie intern als Teil des Teams vor, weil sie das faktisch auch ist.
Wie regeln Sie Zugänge und Sicherheit?
Eine Passwortverwaltung mit Rechten je Konto, niemals geteilte Zugangsdaten, und Entzug am Tag des Auftragsendes. Alle Geräte sind vollständig verschlüsselt und werden überwacht. Gelten in Ihrer Branche besondere Vorgaben, nennen Sie sie im Aufnahmegespräch – wir bestätigen schriftlich, was wir einhalten können.
Schlusssätze
Schreiben Sie einmal auf, was Sie vergangene Woche getan haben, das jemand anders hätte tun können. Die Liste fällt meist länger aus als erwartet, und sie beantwortet schneller als jedes Angebot, ob 20 Stunden im Monat für Sie etwas ändern würden.
Das Kennenlernen dauert eine halbe Stunde und verpflichtet zu nichts. Halten wir eine Teilzeitkraft im eigenen Haus für sinnvoller als uns, sagen wir das – dieser Rat hat uns einiges an Geschäft gekostet und einigen Leuten viel Geld gespart.
Beispieltexte für diese Branche. Firmen, Personen und Preise darin sind erfunden – genau darum geht es bei Blindtext.