Der Generator oben mischt den gesamten Bestand. Darunter folgt der Rest, Block für Block – zum Lesen, bevor etwas ins Layout wandert.
Headlines
- Bilder, die Sie tatsächlich drucken
- Neunzig Minuten, vierzig Bilder, kein Theater
- Licht, Geduld und ein kurzer Verschluss
Ein Arbeitsstudio für Porträt, Hochzeit und Werbung – samt einer Dunkelkammer, die bisher niemand über sich gebracht hat auszuräumen.
Zu jeder Buchung gehören die bearbeiteten Dateien in voller Auflösung und eine Nutzungsvereinbarung in verständlichen Sätzen. Keine Geiselhaft, keine Abzugsgebühren.
Vierzehn Jahre, etwa 900 Aufträge und eine Regel: Niemand geht, ohne auf dem Rückdisplay etwas gesehen zu haben, das ihm gefällt.
Teamtexte
Rosa Kettner — Inhaberin, Porträt
Rosa hat mit neunzehn in einem Porträtstudio gelernt, danach sechs Jahre für Zeitungen fotografiert und ist zum Porträt zurückgekehrt, weil ihr die Namen der Leute gefehlt haben. Sie trägt bis heute einen Handbelichtungsmesser bei sich, worüber die jüngere Hälfte des Studios lacht – meist zu Unrecht.
Matthias Sonnleitner — Werbefotografie
Matthias macht Produkt, Speisen und Innenräume und besitzt deshalb eine unvernünftige Menge Klemmen. Er kommt aus dem Kulissenbau und verbringt bereitwillig vierzig Minuten mit dem Faltenwurf einer Serviette, weil genau darin der Unterschied zwischen einer Aufnahme und einem Schnappschuss liegt.
Yara Bergmann — Bildbearbeitung & Studioleitung
Yara übernimmt die Endbearbeitung: Farbe, Haut und das Kabel, das jemand im Bild vergessen hat. Sie retuschiert bei 100 % Ansicht und prüft danach in Druckgröße, weil niemand ein Bild mit der Nase daran betrachtet. Den Kalender verteidigt sie mit Nachdruck.
Zitate
„Gebucht hatten wir Mitarbeiterporträts, geblieben sind wir mit dem gesamten Sortiment. Die Bilder haben für die Website mehr bewirkt als der Relaunch – und der hat ein Vielfaches gekostet.“
Detlef Kranzler, Leiter Marketing
„Meine Mutter lässt sich grundsätzlich nicht fotografieren. Inzwischen hat sie vier Abzüge von sich selbst gekauft und einen davon im Flur aufgehängt. Ich verstehe bis heute nicht, wie das passieren konnte!“
Miriam Hasenclever, Porträtkundin
„Neunzehn Tage nach der Feier lagen 640 bearbeitete Bilder vor, und in der Vereinbarung stand schlicht: „Drucken Sie, was Sie wollen, so lange Sie wollen.“ Allein dieser Satz war das Honorar wert.“
Gero Pichler, Hochzeitskunde
FAQ-Antworten
Wann sehen wir die fertigen Bilder?
Eine erste Galerie nach fünf Arbeitstagen bei Porträts und Veranstaltungen, nach drei Wochen bei Hochzeiten. Bearbeitung lässt sich schlecht beschleunigen – wenn Sie ein einzelnes Bild sofort brauchen, für eine Pressemitteilung oder für einen Nachruf, sagen Sie es, dann haben Sie es am selben Tag.
Bekommen wir auch die Originaldateien?
Sie erhalten jede bearbeitete Datei in voller Auflösung samt schriftlicher Nutzungsvereinbarung. Pro Hochzeit archivieren wir etwa 90 GB und bewahren die Rohdateien zwei Jahre auf; die unbearbeiteten Aufnahmen bleiben bei uns, was üblich ist und worüber sich reden lässt.
Was, wenn das Wetter nicht mitspielt?
Porträts im Freien verschieben wir kostenlos, bis zu zweimal. Bei Hochzeiten geht das nicht – der Tag findet ohnehin statt. Deshalb legen wir beim Vorgespräch einen Regenort fest und bringen zwei große Schirme mit, die im Bild gut aussehen.
Dürfen wir eigene Vorstellungen mitbringen?
Unbedingt. Bringen Sie Bilder mit, die Ihnen gefallen, gern auch von anderen Fotografen, und wenn möglich den Grund, warum sie Ihnen gefallen. Das ist nützlicher als eine allgemeine Beschreibung und erspart der Sitzung die erste halbe Stunde Rätselraten.
Schlusssätze
Für Hochzeiten öffnet der Kalender etwa zehn Monate im Voraus, für alles andere rund sechs Wochen. Ist ein Termin belegt, fragen Sie trotzdem – Absagen kommen vor, und genau dafür führen wir eine kurze Warteliste.
Schauen Sie sich das Studio vor der Buchung an. Es gibt Kaffee, an den Wänden hängen Abzüge, und nach einer Viertelstunde wissen Sie, ob Sie sich von uns fotografieren lassen möchten – was mehr zählt als jedes Portfolio.
Beispieltexte für diese Branche. Firmen, Personen und Preise darin sind erfunden – genau darum geht es bei Blindtext.