Blindtext für App-Entwicklung

Alle ansehen
Blöcke
Menge
4
Format

Wir bauen mobile Anwendungen und die Systeme dahinter. Elf Entwickler, zwei Designerinnen, eine Projektleitung – klein mit Absicht, denn jede zusätzliche Person ist eine weitere Schicht zwischen Ihnen und dem Menschen, der den Code schreibt. Seit 2018 sind 34 Produkte erschienen, 21 davon werden bis heute gepflegt.

Was wir bauen

  • Vorstudie & Schätzung — Zwei bis drei Wochen Nutzergespräche, technische Stichproben und ein klickbarer Prototyp. Am Ende stehen eine geschnittene Aufgabenliste und eine Kostenspanne, neben der die Annahmen ausgeschrieben sind. Das Ergebnis dürfen Sie auch mitnehmen.
  • Native Entwicklung — Für beide großen Plattformen nativ, wo Geschwindigkeit zählt, und auf einer gemeinsamen Codebasis, wo sie es wirklich nicht tut. Wir erklären Ihnen, welche Variante Ihr Produkt braucht und was jede im zweiten Jahr kostet.
  • Backend & Schnittstellen — Die unglamouröse Hälfte: Anmeldung, Synchronisation, Zahlungen, Warteschlangen und das Verwaltungswerkzeug, in dem Ihr Support wohnen wird. Getestet gegen eine gedrosselte Verbindung mit 3 Mbit/s, weil ein Regionalzug nicht mehr hergibt.
  • Gestaltung & Prototypen — Oberflächen von einfacher bis dreifacher Pixeldichte, vollständiger Dunkelmodus und Barrierefreiheit, geprüft an Kontrastwerten und Vorlesereihenfolge statt bloß vermutet. Bedienbare Prototypen gibt es, lange bevor eine Zeile Produktionscode entsteht.

Jedes Vorhaben beginnt mit einer bezahlten Vorstudie: zwei bis drei Wochen Workshops, technische Stichproben und ein klickbarer Prototyp. Das kostet rund 8.400 € und sorgt dafür, dass die Schätzung auf Belegen ruht statt auf Zuversicht. Etwa jeder sechste Kunde beendet die Vorstudie und baut anschließend nichts. Auch das ist ein gutes Ergebnis!

Mehr aus dem Textbestand für App-Entwicklung

Der Generator oben mischt den gesamten Bestand. Darunter folgt der Rest, Block für Block – zum Lesen, bevor etwas ins Layout wandert.

Headlines

  • Apps, die das zweite Release überleben
  • Gebaut zum Ausliefern – und zum Pflegen
  • Von der Idee in vierzehn Wochen

Elf Entwicklerinnen und Entwickler, zwei Designer: Konzept, native Umsetzung, Backend, Veröffentlichung und das Jahr danach – alles aus einem Haus.

Wir schätzen in Spannen, nicht in Wünschen. Die Zahl aus Woche zwei ist die Zahl, die wir in Woche zwölf verteidigen.

Die meisten Studios übergeben ein fertiges Programm. Wir übergeben eine Codebasis, die jemand anders weiterführen kann: dokumentiert, getestet, ohne Zaubertricks.

Teamtexte

Milan Gruber — Technische Leitung

Milan schreibt mobilen Code, seit die ersten Geräte mit Berührungsbildschirm auf den Markt kamen, und hat entsprechend feste Meinungen. Jede Änderung an der Datenspeicherung sieht er persönlich durch, weil sich alles andere später reparieren lässt und das eben nicht. Restauriert mechanische Tastaturen.

Frauke Tillmann — Produktgestaltung

Frauke entwirft die Abläufe und setzt sich anschließend hinter fünf echte Nutzer, während diese daran scheitern – die nützlichste und unangenehmste Stunde jedes Projekts, wie sie sagt. Sie arbeitet vom ersten Tag an in Komponenten, damit das Gestaltungssystem vor den Diskussionen existiert.

Adrian Wolter — Projektleitung

Adrian hält den Zweiwochentakt und schreibt die Freitagsnotiz, in der steht, was fertig wurde, was gerutscht ist und warum. Er kommt aus dem Serverbetrieb und fragt deshalb nach Überwachung und Rücksprung, bevor sich jemand auf ein Logo geeinigt hat. Donnerstags Hallenfußball, mäßig.

Zitate

„Die Vorstudie hat uns die Hälfte der Funktionsliste ausgeredet, und wir sind vier Monate früher gestartet. Nach der gestrichenen Hälfte hat bis heute kein einziger Nutzer gefragt.“

Nele Baumgart, Gründerin, Logistikplattform

„Elf Monate lang kam jeden zweiten Freitag eine neue Fassung. Ich konnte beim Entstehen zusehen – keine Statusrunden und nicht dreimal hintereinander die Auskunft „wir sind bei etwa 80 %“.“

Rüdiger Pflüger, Leiter Digitalisierung

„Die Absturzrate fiel binnen sechs Wochen von 4,1 % auf unter 0,4 %, nachdem sie den Code vom Vorgängerteam übernommen hatten. Unsere Supportanfragen haben sich halbiert!“

Ivana Kraus, Leiterin Kundenservice

FAQ-Antworten

Was kostet die Entwicklung einer App?

Ein fokussiertes erstes Release mit Backend und beiden Plattformen liegt zwischen 68.000 € und 155.000 €. Unterhalb von etwa 45.000 € kaufen Sie einen Prototypen und kein Produkt – das sagen wir lieber, als Ihr Geld zu nehmen und etwas Halblebendiges abzuliefern.

Wie lange dauert es bis zum Start?

Vierzehn bis zwanzig Wochen nach Abschluss der Vorstudie, dazu rund eine Woche Prüfzeit in den großen App-Stores. Verkürzen lässt sich das nicht durch zusätzliche Leute: Bei einem Projekt in Verzug streichen wir Umfang, nicht Personal.

Wem gehört am Ende der Quellcode?

Ihnen, ab dem ersten Eintrag in der Versionsverwaltung. Das Repository liegt in Ihrem Zugang, wir arbeiten darin. Trennen wir uns, muss nichts übergeben werden, weil Sie ohnehin alles hatten – samt Auslieferungsskripten und Architekturnotizen.

Übernehmen Sie auch halbfertige Projekte?

Etwa ein Drittel unserer Arbeit ist geerbter Code. Wir beginnen mit zwei Wochen Prüfung – Abhängigkeiten, Testabdeckung, Absturzdaten, Bauzeiten – und enden mit einem ehrlichen Urteil über Reparatur oder Neubau. Zweimal haben wir empfohlen, beim bisherigen Team zu bleiben.

Schlusssätze

Ob Sie eine Idee haben, eine Tabelle voller Anforderungen oder eine App, die seit dem letzten Systemwechsel nicht mehr startet – melden Sie sich. Das erste Gespräch dauert eine Stunde und kostet nichts. Bringen Sie Ihre schlimmste Einschränkung mit, nicht Ihre schönste Folie.

Wir nehmen etwa ein neues Vorhaben pro Quartal an, die Vorlaufzeit liegt damit bei sechs bis acht Wochen. Die Vorstudie beginnt meist früher – und sie entscheidet ohnehin, ob der Rest überhaupt lohnt.

Beispieltexte für diese Branche. Firmen, Personen und Preise darin sind erfunden – genau darum geht es bei Blindtext.

Was Lorem Ipsum wirklich bedeutet

Ähnliche Branchen

Alle Branchen