Blindtext für Alarmanlagen

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Einbruchmeldeanlagen bauen wir seit 2009 – lange genug, um zu sehen, wie das Gewerk erst vollständig funkbasiert wurde und dann den halben Weg zurückging. Rund 60 % unserer Anlagen sind heute Mischsysteme: verdrahtet dort, wo es zählt, per Funk dort, wo das Anheben einer Diele teurer wäre als der Melder, der darauf sitzt.

Was wir montieren

  • Einbruchmeldeanlagen im Wohnhaus — Zentrale, Bedienteil, Türkontakte, Bewegungsmelder und eine Außensirene mit eigenem Akku, die bis -10 °C zuverlässig arbeitet. Übergabe mit vollständigem Gehtest, Bedienungsanleitung und Codes, die nur Sie kennen.
  • Aufschaltung auf die Leitstelle — Das Signal läuft in eine Leitstelle, die an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr besetzt ist. Nach verifizierter Auslösung erfolgt der Anruf beim Schlüsselverwalter binnen 90 Sekunden, auf Wunsch mit Begleitung zum Objekt.
  • Videotechnik am Grundstück — Vier bis sechzehn Kameras auf eine lokale Festplatte, 30 Tage Aufzeichnung, kurze Clips aufs Telefon. Montage auf 2,60 m mit 4-mm-Objektiv: hoch genug, um unbequem zu sein, niedrig genug für ein erkennbares Gesicht.
  • Rauch- & Wassermelder — Dieselbe Zentrale trägt Wärme-, Rauch- und Wassermelder – ein Rohrbruch unter der Küchenzeile weckt Sie um drei Uhr nachts und nicht erst beim Frühstück. Die Fühler sitzen in Hauswirtschaftsraum, Dachboden und Heizungsnische.

Eine gute Anlage entscheidet sich an der Platzierung, nicht am Preisschild. Eine Zentrale für 900 € hinter der Haustür, an die jeder herankommt, ist schwächer als eine für 400 €, die richtig sitzt: Außensirene hoch am Giebel, Bedienteil außer Sichtweite des Briefschlitzes.

Mehr aus dem Textbestand für Alarmanlagen

Der Generator oben mischt den gesamten Bestand. Darunter folgt der Rest, Block für Block – zum Lesen, bevor etwas ins Layout wandert.

Headlines

  • Alarmanlagen, die nicht grundlos schreien
  • Verdrahtet, geprüft, aufgeschaltet
  • Zwölf Sekunden bis zum Anruf

Eine Anlage nach der geltenden nationalen Norm, rund um die Uhr aufgeschaltet und so eingerichtet, dass die Katze sie nicht auslöst.

Zuerst die Begehung – jede Tür, jede Sichtachse, jede Glasfläche – danach ein Preis, ohne Bindung an einen Aufschaltvertrag.

Die meisten Einsätze im vergangenen Jahr waren Fehlalarme fremder Anlagen. 214 davon haben wir dauerhaft abgestellt.

Teamtexte

Ingo Rehbein — Gründer

Ingo hat die Firma nach elf Jahren bei einem bundesweiten Anbieter gegründet, weil er keine Anlagen mehr anbieten wollte, die niemand braucht. Jede Aufteilung plant er persönlich und redet Ihnen die vierte Kamera bereitwillig aus. Läuft Halbmarathon, langsam.

Larissa Domnick — Leitende Errichterin

Larissa ist seit 2014 dabei und rückt aus, wenn ein Haus schwierig wird: Bleiverglasung, dicke Bruchsteinwände, ein Dachboden, den seit 1978 niemand betreten hat. Bei Kabelwegen ist sie penibel, beim Beschriften beinahe zwanghaft.

Pawel Zurawski — Leitung Service & Aufschaltung

Pawel betreut die Aufschaltverträge und den Wartungskalender – meldet Ihre Anlage einen schwachen Akku, weiß er es meist vor Ihnen. Früher Leitstellendisponent, was man daran merkt, wie ruhig er eine Auslösung um zwei Uhr nachts abarbeitet.

Zitate

„„Eure Anlage hat diese Woche viermal geheult“ ist keine schöne Nachricht vom Nachbarn. Sie kamen raus, fanden einen Melder, der auf das Abgasrohr zielte, hängten ihn um – seitdem ist Ruhe.“

Heike Trostmann, Reihenhaus, drei Zimmer

„Angeboten wurden 1.290 € ohne Aufschaltung und 1.290 € plus 18 € im Monat mit Aufschaltung, beides auf demselben Blatt, und dann durfte ich in Ruhe entscheiden. Gedrängt hat mich niemand!“

Amir Sadeghi, Eigenheim am Ortsrand

„Um 2:40 Uhr hat jemand an der Terrassentür gearbeitet. Die Sirene ging los, die Leitstelle rief an, bevor ich richtig wach war, und die Tür hielt. Gut angelegtes Geld.“

Wolfgang Steinbrück, Kleinunternehmer

FAQ-Antworten

Lösen unsere Haustiere den Alarm aus?

Nicht, wenn die Anlage um sie herum geplant ist. Wir setzen tierverträgliche Melder bis 30 kg ein und hängen sie so, dass der Erfassungsbereich über dem Hund liegt und keine Kletterstelle der Katze schneidet. Sagen Sie bei der Begehung, wie viele Tiere hier wohnen – und wie hoch sie kommen.

Muss ich die Aufschaltung nehmen?

Nein. Eine Anlage nur mit Sirene ist eine vernünftige Entscheidung, etwa 45 % unserer Kundschaft wählt sie. Die Aufschaltung kostet 18 € im Monat ohne Mindestlaufzeit; wer sie nach einem Jahr nicht mehr möchte, bekommt die Zentrale umgestellt und die Abbuchung beendet.

Was passiert bei einem längeren Stromausfall?

Die Zentrale läuft mindestens zwölf Stunden auf einem eigenen Akku, die Außensirene hat ihre eigene Zelle. Bleibt der Strom länger weg, meldet die Anlage den schwachen Akku an die Leitstelle, bevor sie abschaltet – niemand rätselt hinterher, wann sie ausgestiegen ist.

Können Sie eine geerbte Anlage übernehmen?

Meistens ja. Für Anfahrt, Bestimmen der Zentrale, Zurücksetzen des Errichtercodes und einen vollständigen Gehtest berechnen wir 105 €. Ist die Technik älter als fünfzehn Jahre oder die Verkabelung verbastelt, sagen wir es – und der Betrag wird auf ein Ersatzangebot angerechnet.

Schlusssätze

Eine Begehung dauert etwa vierzig Minuten, kostet nichts und endet mit einer Zeichnung Ihres eigenen Hauses, in der jeder Melder eingetragen ist. Die Zeichnung behalten Sie, unabhängig davon, ob Sie uns beauftragen.

Wir fahren einen Umkreis von 45 km, das Büro ist von 8 bis 17:30 Uhr besetzt, außerhalb dieser Zeiten ist ein Techniker in Rufbereitschaft. Heult Ihre Sirene gerade jetzt, sagen Sie das beim Anruf – dann rücken Sie in der Liste nach vorn.

Beispieltexte für diese Branche. Firmen, Personen und Preise darin sind erfunden – genau darum geht es bei Blindtext.

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